FRANKFURT (Dow Jones)--Von einem insgesamt ruhigen nachbörslichen Handel am Freitag sprach ein Händler von Lang & Schwarz.
"Für einen Freitag waren die Umsätze ganz in Ordnung", so der Teilnehmer. Unternehmensnachrichten habe es dagegen nur recht wenige gegeben. Douglas wurden 3 Prozent fester bei 33,35 zu 33,77 Euro getaxt.
Die Zukunft des Konzerns wird demnächst wohl entscheidend vom Drogerieunternehmer Erwin Müller mitbestimmt. Der Großaktionär, der bereits gut zehn Prozent an der Douglas Holding AG hält, hat sich den Zugriff auf weitere rund 15 Prozent der Aktien gesichert, wie Douglas mitteilte. Müller könnte demnach auf einen Anteil vom mehr als einem Viertel an Douglas kommen, er hätte damit eine Sperrminorität.
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XDAX* DAX Veränderung
22.00 Uhr 17.35 Uhr
6.787 6.767 +0,3%
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*Der XDAX bildet die Entwicklung des zinsbereinigten DAX-Futures ab.
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DJG/ros
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(END) Dow Jones Newswires
February 03, 2012 16:25 ET (21:25 GMT)
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ÜBERBLICK/Late-Indizes Freitag, 3. Februar
FRANKFURT (Dow Jones)--Um 20.00 Uhr sind am Freitag, 3. Februar, folgende Stände für die Late-Indizes festgestellt worden:
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20.00 Uhr 17.30 Uhr (
L-Index) (Xetra)
DAX 6.755 6.767
MDAX 10.411 10.414
TecDAX 769 772
20.00 Uhr 17.30 Uhr
DJIA 12.849 12.852
Nasdaq-Comp. 2.903 2.901
S&P-500 1.343 1.343
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DJG/ros
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(END) Dow Jones Newswires
February 03, 2012 14:03 ET (19:03 GMT)
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XETRA-SCHLUSS/Jobwachstum in den USA schiebt DAX auf Jahreshoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Umfeld für den Aktienmarkt verbessert sich momentan fast täglich. Nun scheint auch noch der Jobmotor in den USA angesprungen zu sein. Sollte über das Wochenende auch noch ein Vergleich zwischen den Gläubigern und dem Schuldner Griechenland über den Schuldenschnitt bei den Staatsanleihen gefunden werden, kann die Party an der Börse noch weiterlaufen. Der DAX beendete den Tag mit einem Plus von 1,7 Prozent oder 111 Punkten bei 6.767 Punkten praktisch auf dem Tageshoch, zugleich der höchste Stand seit rund einem halben Jahr.
Umgesetzt wurden in DAX-Titeln auf Xetra rund 194,7 (Vortag: 156,0) Millionen Aktien im Wert von rund 3,73 Milliarden Euro. Seit dem Jahresbeginn summieren sich die Gewinne im DAX bereits auf 14,7 Prozent, was exakt dem Minus aus dem gesamten Vorjahr entspricht. "Offenbar fließen zuvor wegen einer befürchteten Rezession und einer Sprengung der Eurozone abgezogene Gelder jetzt nach Deutschland zurück", meint Robert Rethfeld von Wellenreiter-Invest.
Mit 243.000 Stellen ex Agrar fiel der Beschäftigungsaufbau in den USA doppelt so hoch aus wie von Volkswirten erwartet. Dies war der stärkste Beschäftigungsaufbau seit dem Frühjahr 2010. Heinrich Bayer vom Postbank Research verweist darauf, dass sich die Verbesserung der Beschäftigungssituation ausschließlich im privaten Sektor abspielt. Die Chance, dass die US-Wirtschaft den Sprung in einen selbsttragenden Aufschwung mit sinkender Arbeitslosigkeit, steigendem privaten Verbrauch und höheren Investitionen schafft, sei mit den Zahlen ein klein wenig gestiegen.
Rückenwind lieferte auch die europäische Konjunkturseite. Der Einkaufsmanagerindex ist im Januar in zweiter Veröffentlichung auf 50,4 Punkte von 48,3 im Vormonat gestiegen und liegt damit erstmals seit vier Monaten wieder über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.
Die Daimler-Aktie war mit einem Plus von 3 Prozent auf 45,45 Euro Tagesgewinner. Die Pkw-Tochter Mercedes-Benz starteten mit einem Plus bei den Verkaufszahlen ins Jahr 2012. Weltweit verkauften die Stuttgarter im Januar insgesamt gut 94.500 Autos, knapp 6 Prozent mehr als Vorjahr.
Zudem waren am deutschen Aktienmarkt unter anderem solche Titel gesucht, die bei der bisherigen DAX-Rally zurückgeblieben sind. So legten beispielsweise Münchener Rück (+2,7 Prozent), RWE (+2,8 Prozent) und Siemens (+2,2) deutlich zu. Ihnen wird von Händlern "Aufholpotenzial" attestiert. Allein die Aktie der Deutschen Börse schloss nach dem jüngsten Plus knapp im Minus.
Positive Analystenkommentare gab es zur Aktie von Sky Deutschland. Die Aktie, die bereits am Vortag um fast 20 Prozent nach oben gesprungen war, stieg um weitere 9,3 Prozent auf 2,47 Euro. Das Unternehmen hatte am Donnerstag überraschend gute Geschäftsergebnisse veröffentlicht und vor allem ein unerwartet gutes Kundenwachstum.
TUI zogen um 6,7 Prozent an auf 6,41 Euro. Die Verhandlungen über den Verkauf der Hamburger Reederei Hapag-Lloyd sind offenbar einen Schritt weiter gekommen. "Wir befinden uns in fortgesetzten Gesprächen und haben die Anrufung des Wirtschaftsprüfers um einen Monat verschoben", sagte ein TUI-Sprecher Dow Jones Newswires auf Anfrage.
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DJG/thl/gos
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(END) Dow Jones Newswires
February 03, 2012 12:01 ET (17:01 GMT)
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XETRA-MITTAG/DAX steigt dritten Tag in Folge auf Jahreshoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Optimismus am deutschen Aktienmarkt ist ungebrochen und der DAX weiter in Rekordlaune. Kurz vor Veröffentlichung des mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktberichts haben die Kursampeln nach Verlusten im frühen Handel wieder auf "Grün" geschaltet. Der DAX ist den dritten Tag in Folge auf ein neues Jahreshoch gestiegen. Das Hoch von 6.685 Punkten ist zugleich der höchste Stand seit dem 4. August vergangenen Jahres. Gegen 12.55 Uhr steht der Index 0,1 Prozent im Plus bei 6.663 Zählern.
Rückenwind gibt es von der Konjunkturseite. Der europäische Einkaufsmanagerindex ist im Januar in zweiter Veröffentlichung auf 50,4 Punkte von 48,3 im Vormonat gestiegen und liegt damit erstmals seit vier Monaten wieder über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.
Offenbar fließen zuvor wegen einer befürchteten Rezession und einer Sprengung der Eurozone abgezogene Gelder jetzt nach Deutschland zurück", meint Robert Rethfeld von Wellenreiter-Invest.
Impulse werden am Nachmittag von den US-Arbeitsmarktdaten kommen, wobei sich im Vorfeld ein "Win-Win-Szenario" andeutet. Sollten im Januar in den USA deutlich mehr Stellen geschaffen worden sein als erwartet, könnten die Börsen die Rally fortsetzen. Denn eine immer robustere US-Wirtschaft würde die konjunkturellen Risiken der Schuldenkrise in der Eurozone etwas abmildern. "Schwache Zahlen werden vermutlich als Hinweis gedeutet werden, dass die Geldpolitik weiter gelockert wird, um die Erholung zu stützen", so ein Marktteilnehmer.
Am deutschen Aktienmarkt sind solche Titel gesucht, die zuletzt bei der DAX-Rally zurückgeblieben sind. So legen beispielsweise Münchener Rück (+1,7 Prozent), RWE (+1,7 Prozent), Merck (+0,6 Prozent) und die Papiere des Düngemittelproduzenten K+S (+0,6 Prozent) deutlicher zu. Ihnen wird von Händlern "Aufholpotenzial" attestiert.
Positive Analystenkommentare gibt es zur Aktie von Sky Deutschland. Die Aktie, die bereits am Vortag um fast 20 Prozent nach oben gesprungen war, steigt um weitere 4,2 Prozent auf 2,35 Euro. Das Unternehmen hat am Donnerstag überraschend gute Geschäftsergebnisse veröffentlicht und vor allem ein unerwartet gutes Kundenwachstum.
TUI ziehen um 5,2 Prozent an auf 6,32 Euro. Die Verhandlungen über den Verkauf der Hamburger Reederei Hapag-Lloyd sind offenbar einen Schritt weiter gekommen. "Wir befinden uns in fortgesetzten Gesprächen und haben die Anrufung des Wirtschaftsprüfers um einen Monat verschoben", sagte ein TUI-Sprecher Dow Jones Newswires auf Anfrage.
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DJG/bek/gos
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(END) Dow Jones Newswires
February 03, 2012 07:04 ET (12:04 GMT)
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XETRA-START/Vor "Payrolls" wechseln Anleger an die Seitenlinie
FRANKFURT (Dow Jones)--Stagnation vor dem Highlight der Woche herrscht am Freitag an den Finanzmärkten. Ob Euro, Aktien, Bundesanleihen, Öl oder Gold - alle Anlageklassen treten mehr oder weniger auf der Stelle. "Man möchte heute nicht auf dem falschen Fuß erwischt werden, wenn die Payrolls bekannt gegeben werden", bringt Metzler das Geschehen präzise auf den Punkt.
Gegen 14.30 Uhr veröffentlicht das US-Arbeitsministerium den Bericht zur Beschäftigung im Januar. "Payrolls" werden sie im Börsen-Jargon genannt. Die Zahlen sind einer der wichtigsten Impulsgeber für die weltweiten Finanzmärkte. Und somit für die Investoren ein nicht zu unterschätzendes Risiko.
Nachdem das Weihnachtsgeschäft den Arbeitsmarkt in den USA vorübergehend auf Touren gebracht hatte, dürfte das Jobwachstum im Januar wieder eine langsamere Gangart einschlagen. Volkswirte erwarten, dass die Zahl der Stellen außerhalb der Landwirtschaft im Januar um 125.000 zugenommen hat. Im Dezember war die Beschäftigung um 200.000 Jobs gewachsen.
Ein Großteil der Wirtschaftsleistung in den USA hängt vom privaten Konsum ab. Die Kaufneigung der Verbraucher wiederum macht sich vor allem daran fest, wie sie ihre persönliche Arbeitsplatzsicherheit einschätzen. Ein robuster Arbeitsmarkt fördert also den privaten Verbrauch. Davon profitieren die Gewinne der Unternehmen. Und diese sind die entscheidende Stellschraube für die Aktienmärkte.
Der DAX liegt mit 6.640 Punkten um 15 Zähler unter dem Schlusskurs vom Donnerstag. Die Kursausschläge der 30 DAX-Titel sind minimal. Sollten im Januar in den USA deutlich mehr Stellen geschaffen worden sein als erwartet, könnten die Börsen die Rally fortsetzen. Denn eine immer robustere US-Wirtschaft würde die konjunkturellen Risiken der Schuldenkrise in der Eurozone etwas abmildern. Am Rentenmarkt könnten die Kurse in diesem Fall nachgeben. Kommt die Konjunktur in Schwung, nehmen die Erwartungen steigender Zinsen zu.
Am deutschen Aktienmarkt ist es ruhig. Positive Analystenkommentare gibt es zur Aktie von Sky Deutschland. Die Aktie, die bereits am Vortag um fast 20 Prozent nach oben gesprungen war, steigt um weitere 5 Prozent. Das Unternehmen hat am Donnerstag überraschend gute Geschäftsergebnisse veröffentlicht. Analysten nennen nun Kursziele knapp unter 3 Euro. Es ist also noch viel Platz bis zu den Kurszielen der Analysten. News Corp, der auch Dow Jones und damit diese Nachrichtenagentur gehört, ist an Sky Deutschland derzeit mit 49,9% beteiligt.
Papiere der Deutschen Bank verlieren nach den enttäuschenden Quartalszahlen vom Donnerstag nochmals 2 Prozent.
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DJG/bek/raz
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(END) Dow Jones Newswires
February 03, 2012 03:57 ET (08:57 GMT)
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XETRA-FRÜH/Vor "Payrolls" steigt Gefahr von Gewinnmitnahmen
FRANKFURT - Kann der DAX vor dem Wochenende die Rally-Gewinne verteidigen? Oder nehmen Investoren Gewinne vom Tisch? Grund genug dafür hätten sie. Wer am Jahresbeginn 1.000 Euro in den DAX investiert hätte, dessen Einsatz wäre nun bereits 1.300 Euro wert. Eine Rendite, auf die es der DAX nur selten in einem ganzen Jahr bringt.
Hinzu kommt, dass am Nachmittag der konjunkturelle Höhepunkt der Woche ansteht. Das US-Arbeitsministerium veröffentlicht um 14.30 Uhr MEZ den Bericht zur Beschäftigung im Januar. „Payrolls" werden sie im Börsen-Jargon genannt. Die Zahlen sind einer der wichtigsten Impulsgeber für die weltweiten Finanzmärkte. Und somit für die Investoren ein nicht zu unterschätzendes Risiko.
Nachdem das Weihnachtsgeschäft den Arbeitsmarkt in den USA vorübergehend auf Touren gebracht hatte, dürfte das Jobwachstum im Januar wieder eine langsamere Gangart einschlagen. Volkswirte erwarten, dass die Zahl der Stellen außerhalb der Landwirtschaft im Januar um 125.000 zugenommen hat. Im Dezember war die Beschäftigung um 200.000 Jobs gewachsen.
Ein Großteil der Wirtschaftsleistung in den USA hängt vom privaten Konsum ab. Die Kaufneigung der Verbraucher wiederum macht sich vor allem daran fest, wie sie ihre persönliche Arbeitsplatzsicherheit einschätzen. Ein robuster Arbeitsmarkt fördert also den privaten Verbrauch. Davon profitieren die Gewinne der Unternehmen. Und diese sind die entscheidende Stellschraube für die Aktienmärkte.
Im späten Aktienhandel an der Wall Street traten die Anleger bereits auf die Bremse. Und auch an den asiatischen Börsen hat man in den "Wait and see"-Modus geschaltet. Die europäischen Börsen dürften folglich zum Auftakt auf der Stelle treten. Broker berechnen den DAX wenige Punkte über dem Schlusskurs vom Donnerstag von 6.656 Punkten.
Sollten im Januar in den USA deutlich mehr Stellen geschaffen worden sein als erwartet, könnten die Börsen die Rally fortsetzen. Denn eine immer robustere US-Wirtschaft würde die konjunkturellen Risiken der Schuldenkrise in der Eurozone etwas abmildern.
Am deutschen Aktienmarkt ist es ruhig. Positive Analystenstimmengibt es zur Aktie von Sky Deutschland. Das Unternehmen hat am Donnerstag überraschend gute Geschäftsergebnisse veröffentlicht. Analysten nennen nun Kursziele knapp unter 3 Euro. Die Aktie schloss am Donnerstag mit einem Plus von fast 20 Prozent bei 2,26 Euro.
News Corp, der auch Dow Jones und damit diese Nachrichtenagentur gehört, ist an Sky Deutschland derzeit mit 49,9% beteiligt.
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DJG/bek/raz
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February 03, 2012 02:33 ET (07:33 GMT)
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